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	<title>LPG-Auto und Automobil-News &#187; Mercedes</title>
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	<description>Infos rund um Autogas und Automobilindustrie. Von Dacia bis Mercedes.</description>
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		<title>Mercedesbank im Jubiläumsjahr</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 14:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mercedes Benz feiert seinen 125.sten Geburtstag. Das dürfte wohl mittlerweile jeder in der Republik verstanden haben. Die Mercedesbank ist zwar noch ein relativ junger Teil des Daimlerkonzern, lässt es sich aber nicht nehmen, private Geldanleger mit besonderen Konditionen anzulocken. Insbesondere für Festgeld erhält man attraktive Zinsen. Sozusagen &#8220;Jubiläumssonderangebote&#8221;! So kann man bei der Mercedesbank auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mercedes Benz feiert seinen 125.sten Geburtstag. Das dürfte wohl mittlerweile jeder in der Republik verstanden haben. Die <strong>Mercedesbank</strong> ist zwar noch ein relativ junger Teil des Daimlerkonzern, lässt es sich aber nicht nehmen, private Geldanleger mit besonderen Konditionen anzulocken. Insbesondere <a title="Zinsen für Festgeld" href="http://www.festgeld-test.com/festgeld/">für <strong>Festgeld</strong> erhält man attraktive Zinsen</a>. Sozusagen &#8220;Jubiläumssonderangebote&#8221;!</p>
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<p>So kann man bei der <strong>Mercedesbank</strong> auf das für zwei Jahre angelegte <strong>Festgeld</strong> derzeit stolze 3 Prozent Zinsen erhalten &#8211; diese wurden zum ersten Juni angehoben. Damit muss sich die Direktbank mit dem Stern nicht verstecken. Unser Tipp: das Festgeld (bzw. offizielle Bezeichnung ist Festzinskonto) der Mercedes Benz Bank, das darf man sich ruhig einmal etwas genauer ansehen. Auch bei kleinen Anlagesummen kann man hier ordentlich Zinsen abräumen&#8230;</p>
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		<title>Mercedes Bank hat ein Herz für Gründer</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 07:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Mercedes Bank, das Bankhaus des Daimler-Konzern, hat für Unternehmensgründer ein ganz spezielles Paket zusammengeschnürt. Die Mercedes-Benz Bank bietet Existenzgründern nach eigenen Angaben eine &#8220;wertvolle Starthilfe, um in ihren Fuhrpark zu investieren und dabei ihr Eigenkapital zu schonen&#8221;. Kapital ist bei Existenzgründern bekanntlich dünn gesät, und so sollten sich sicherlich einige Kunden finden, denen ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Mercedes Bank</strong>, das Bankhaus des Daimler-Konzern, hat für Unternehmensgründer ein ganz spezielles Paket zusammengeschnürt.</p>
<p>Die  Mercedes-Benz Bank bietet Existenzgründern nach eigenen Angaben eine &#8220;wertvolle Starthilfe,  um in ihren Fuhrpark zu investieren und dabei ihr Eigenkapital zu  schonen&#8221;. Kapital ist bei Existenzgründern bekanntlich dünn gesät, und so sollten sich sicherlich einige Kunden finden, denen ein solches Gründerpaket für Lkw und Transporter gerade recht kommt. Im Komplettpaket sind Leasing, Serviceleistungen und  Versicherung inbegriffen, Gründer profitieren von einer Kostenersparnis von bis zu 3.000  Euro.<br />
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„Mit unserem exklusiven Angebot möchten wir junge  Unternehmensgründer motivieren, Investitionen in ihren Fuhrpark jetzt zu  tätigen“, so Anthony Bandmann, Vorstand Privat- und Firmenkunden der  Mercedes-Benz Bank. Die Gründerpakete richten sich an junge  Existenzgründer, die ihr Unternehmen vor maximal einem Jahr gegründet  haben.</p>
<h2>Mercedes Bank bot Gründerpaket nur auf der IAA Nutzfahrzeuge an</h2>
<p>Das Gründerpaket Lkw enthält neben einer günstigen Leasingrate  Serviceleistungen wie beispielsweise Wartung sowie eine um zehn Prozent  reduzierte Versicherungsprämie. Insgesamt können junge Existenzgründer  damit bis zu 3.000 Euro Kosten einsparen. Das Gründerpaket Transporter,  das Komplettpaket für Sprinter, bietet neben der Leasingrate eine  verlängerte Garantie für definierte Fahrzeugteile mit der  CharterWay-Anschlussgarantie zum halben Preis. Die Anschlussgarantie  deckt alle unvorhersehbaren Reparaturkosten ohne Selbstbeteiligung ab.  Integriert im Paket ist außerdem eine fixe Versicherungsprämie, die  selbst im Schadensfall stabil bleibt. Beide Gründerpakete sind  Messeangebote während er <strong>IAA Nutzfahrzeuge </strong>und gelten für Bestellungen  von Neufahrzeugen im Zeitraum 23. September bis 15. Oktober 2010 mit  Lieferdatum bis zum 31. Dezember 2010. Zum Abschluß der Pakete ist ein  Gutschein notwendig, der personalisiert nur auf der IAA erhältlich ist.</p>
<p>Eine interessante Idee &#8211; und die Mercedes Bank spekuliert sicherlich auch darauf, den ein oder anderen Gründer langfristig an sich binden zu können. Denn ein kleiner Fuhrpark kann später einmal ganz groß werden, und der erfolgreiche Unternehmer wird sicherlich auch einmal den Kauf eines Mercedes-PKW in Erwägung ziehen. Aber leider, leider lief diese Aktion nur über einen Zeitraum von drei Wochen anlässlich der IAA Nutzfahrzeuge und wurde bereits Mitte Oktober beendet. Es bliebt zu hoffen, dass die Mercedesbank mit der Resonanz zufrieden war und bald eine neue Runde einläutet und somit sein Herz für Gründer zeigt &#8211; durch die Mercedes Bank.</p>
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		<title>April mit weniger Neuzulassungen</title>
		<link>http://www.lpg-pkw.de/2010/05/april-mit-weniger-neuzulassungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 08:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zahl der neu zugelassenen PKW ist im April merklich eingebrochen. Die sonst übliche &#8220;Frühjahrsbelebung&#8221; blieb weitgehend aus. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am Dienstag in Flensburg mitteilte, wurden im April 2010 259.414 Fahrzeuge neu zugelassen, was einem Rückgang von 31,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (mit dem Sondereffekt Verschrottungsprämie) entspricht. Aber auch gegenüber 2008 sind dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der neu zugelassenen <strong>PKW</strong> ist im April merklich eingebrochen. Die sonst übliche &#8220;Frühjahrsbelebung&#8221; blieb weitgehend aus. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am Dienstag in Flensburg mitteilte,  wurden im April 2010 259.414 Fahrzeuge neu zugelassen, was einem Rückgang von 31,7  Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (mit dem <strong>Sondereffekt Verschrottungsprämie</strong>) entspricht. Aber auch gegenüber 2008 sind dies 18,4 Prozent weniger Neuzulassungen.</p>
<p>Besonders drastisch ist der Rückgang bei Herstellern kleinerer PKW:  Volkswagen minus 23,95 Prozent gegenüber dem April  2009, Opel gar minus 54,73 Prozent. Fiat minus 66,51 Prozent Rückgang, Mitsubishi sogar minus 59,34 Prozent.</p>
<p>Bei den Premiumanbietern BMW und Mercedes wurden im April 2010 sogar mehr Fahrzeuge neu zugelassen als im Vorjahresmonat (+7,11 bzw  plus 4,34 Prozent).</p>
<p>Interessant ist, dass der <strong>Marktanteil deutscher PKW-Marken</strong> gegenüber 2009 wieder zugenommen hat und in etwa dem Niveau von 2008 entspricht: April 2010: 65,14 Prozent,  April 2009: 57,66 Prozent, April 2008: 66,59 Prozent: Ein weiteres Anzeichen, dass von der umstrittenen <a title="Verschrottungsprämie" href="http://www.lpg-pkw.de/tag/verschrottungspramie/">Verschrottungsprämie</a> hauptsächlich nichtdeutsche Hersteller profitieren konnten.</p>
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		<title>Rückrufaktion bei Toyota, Peugeot und Citroen</title>
		<link>http://www.lpg-pkw.de/2010/02/rueckrufaktion-toyota/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 13:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Image des vermeintlich erfolgreichsten Automobilherstellers der Welt ist kräftig ins Wanken geraten. Aufgrund technischer Probleme mit den Gaspedalen diverser Modelle, die in den letzte Jahren produziert wurden, musste die japanische Automarke Toyota erst in den USA und jetzt auch in Europa eine umfangreiche Rückrufaktion ausrufen – und so etwas ist für die Reputaton äußerst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Das Image des vermeintlich erfolgreichsten Automobilherstellers der Welt ist kräftig ins Wanken geraten. Aufgrund technischer Probleme mit den Gaspedalen diverser Modelle, die in den letzte Jahren produziert wurden, musste die japanische Automarke <strong>Toyota</strong> erst in den USA und jetzt auch in Europa eine umfangreiche Rückrufaktion ausrufen – und so etwas ist für die Reputaton äußerst schädlich.</p>
<p>Insbesondere dann, wenn man den Modellen des Herstellers wie in diesem Fall in der Vergangenheit eine ausgezeichnete Verarbeitung unterstellen konnte. Auch in den diversen Rankings von TüV &amp; Co. oder auf Vergleichsseiten wie <a href="http://www.autotest.de">Autotest</a> schnitten die Corollas und Rav4s von Toyota vorbildlich ab.</p>
<p>Der japanische Autohersteller muss nun europaweit 1,8 Millionen Fahrzeuge wegen des Defekts zurückgerufen, betroffen sind die Modelle Yaris, Corolla, RAV4, Aygo, iQ, Auris, Verso und Avensis. Was war plötzlich passiert?</p>
<p>Derzeit viel interviewte Automobilexperten weisen unter anderem auf das Wachstum hin, das Toyota in seiner jüngsten Vergangenheit erlebt hat und das die Marke zum weltweit größten Volumenhersteller machte. Hierbei wurden möglicherweise die hohen Qualitätsstandarts nicht mehr so genau eingehalten wie in der Vergangenheit.</p>
<p>Durch massive Neueinstellungen und den Aufbau weiterer Werke könnte auch die Qualifikation des Produktionspersonals abgenommen haben. Ein andere Grund könnte darin liegen, dass auch Toyota mit immer mehr Modelle auf den Markt gekommen ist – wodurch die Verkaufszahlen der einzelnen Fahrzeugvarianten geringer werden und dadurch tendenziell an der Entwicklung, insbesondere an den eigenen Tests, gespart werden muss. Letzteres ist in der Vergangenheit übrigens auch bei Mercedes Benz erkennbar gewesen.</p>
<p>Doch ist damit die Erfolgsgeschichte von Toyota beendet? Wohl kaum, denn qualitativ sind die <a title="PKW" href="http://www.pkw.de/">PKW</a> immer noch ganz oben anzusiedeln, auch wenn es nun erste Kratzer im Toyota-Lack gibt. Doch man soll auch nicht vergessen, dass die Firma mit dem <strong>Toyota</strong> <strong>Prius</strong> das weltweit erfolgreichste Hybrid-Modell in seinem Portfolio hat und hier noch enormes Wachstumspotential vorhanden sein wird.</p>
<p>Und noch eine aktuelle Nachricht zum <strong>Gaspedal-Problem</strong>: Heute wurde bekannt, dass auch der <strong>Peugeot 107</strong> und der<strong> Citroen C1</strong> von einer <strong>Rückrufaktion</strong> betroffen sind. Knapp 10 000 PKW der beiden Kleinstwagenmodelle aus dem Bauzeitraum Anfang 2005 bis Sommer 2009, der mit dem <strong>Toyota Aygo</strong> baugleich ist und im selben Werk in Tschechien produziert wird, werden in die deutsche Werkstätten zurückgerufen.</p>
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		<title>Nach der Verschrottungsprämie &#8211; Rabattschlacht wie nie zuvor</title>
		<link>http://www.lpg-pkw.de/2009/10/verschrottungspraemie-rabattschlacht-wie-nie-zuvor/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 06:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie das Magazin auto motor und sport berichtet, sind derzeit beim Kauf eines Neuwagens erhebliche Rabatte möglich. Je nach Hersteller und Modell variieren diese jedoch deutlich. Wie eine Stichprobe von auto motor und sport ergab, kann der Kunde mit aktuellen Nachlässen von durchschnittlich 21 Prozent rechnen. Bei den Herstellern, die am meisten von der Verschrottungsprämie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie das Magazin <a href="http://www.auto-motor-und-sport.de/autokauf/rabatte-auch-ohne-abwrackpraemie-bis-zu-42-1420002.html">auto motor und sport berichtet</a>, sind derzeit <strong>beim Kauf eines Neuwagens erhebliche Rabatte</strong> möglich. Je nach Hersteller und Modell variieren diese jedoch deutlich.</p>
<p>Wie eine Stichprobe von auto motor und sport ergab, kann der Kunde mit aktuellen Nachlässen von durchschnittlich 21 Prozent rechnen. Bei den Herstellern, die am meisten von der Verschrottungsprämie (bzw. Abwrackprämie oder Umweltprämie) profitiert habe, fallen die Rabatte am geringsten aus. Dies sind etwa die Kleinwagenhersteller <strong>Subaru</strong> und <strong>Suzuki</strong>, die Nachlässe von 12 Prozent einräumen.</p>
<p>Auch <strong>VW</strong> konnte in etwas geringerem Maße von der stattlichen Subventionsmaßnahme profitieren &#8211; und kann es sich erlauben, im Schnitt nur 13-prozentige Rabatte zu gewähren. Anders sieht es dagegen bei <strong>Ford</strong> aus, die mit Nachlässen von 28 und 29 Prozent deutlich über dem Durchschnitt liegen.</p>
<p>Ein wichtiger Faktor ist auch das gewählte Modell. Wer sich für eine <strong>Mercedes B-Klasse</strong> interessiert, sollte sich beispielsweise mit einem Preisnachlass von 9 Prozent zufrieden geben, bei der C-Klasse sind nach der Untersuchung jedoch 21 Prozent Rabatt möglich.</p>
<p>Die höchsten Rabatte gewährt derzeit <strong>Opel</strong> für das auslaufende Modell <strong>Astra</strong> &#8211; hier sind sage und schreibe 42 Prozent Rabatt möglich. Anders jedoch beim jüngsten Erfolgmodell der Rüsselsheimer, dem <strong>Opel Insignia</strong> &#8211; hier muss man sich mit einem Rabatt von 18 Prozent begnügen.</p>
<p>Insgesamt also sehr gute Zeiten für Autokäufer &#8211; auch ohne Verschrottungsprämie. Für die Zukunft sind sinkende Auftragseingänge zu erwarten, erklärt der Gelsenkirchener Ökonom<strong> Ferdinand Dudenhöffer</strong> <a href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,653945,00.html">laut Spiegel online</a>. &#8220;Im Frühjahr werden wir eine wahre Rabattschlacht im deutschen Automarkt erleben.&#8221;</p>
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		<title>Wer kennt Dr. Z. ???</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 07:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Video aus der alten Daimler-Chrysler Zeit: Der jetzige Daimler Vorstandsvorsitzende hat durchaus Sinn für Humor, sonst hätte er hier nicht mitgespielt. Die Werbevideos für den amerikanischen Markt mit Dieter Zetsche alias &#8220;Dr. Z.&#8221; wurden 2006 ausgestrahlt. Die Figur des Dr. Z. konnte sich in den USA aber nicht wirklich durchsetzen, womöglich war Zetsche dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Video aus der alten Daimler-Chrysler Zeit: Der jetzige Daimler Vorstandsvorsitzende hat durchaus Sinn für Humor, sonst hätte er hier nicht mitgespielt.</p>
<p>Die Werbevideos für den amerikanischen Markt mit <strong>Dieter Zetsche</strong> alias &#8220;Dr. Z.&#8221; wurden 2006 ausgestrahlt. Die Figur des Dr. Z. konnte sich in den USA aber nicht wirklich durchsetzen, womöglich war Zetsche dort nicht bekannt genug?</p>
<p>Die Videos sind aber allemal lustig. Schade, dass die Autowerbung in Deutschland immer so langweilig daher kommt.  Auf Wiedersehen!<br />
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		<title>Vergütung der Automanager</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 06:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW) hat in einer aktuellen Studie die Vergütung von Vorständen von DAX-Unternehmen miteinander verglichen. Darunter befinden sich auch einige Automanager. Die FAZ hat eine Liste veröffentlicht, die sich auf diese DSW-Studie stützt. Demnach erhielt der Vorstandsvorsitzende eines Dax-Konzerns 2008 im Durchschnitt eine Vergütung von 2,28 Millionen Euro. Spitzenverdiener war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW) hat in einer aktuellen Studie die Vergütung von Vorständen von DAX-Unternehmen miteinander verglichen. Darunter befinden sich auch einige Automanager.</p>
<p>Die <a href="http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~E2458DEA2604D474981EFD116EBFD0EDE~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ hat eine Liste veröffentlicht</a>, die sich auf diese DSW-Studie stützt. Demnach erhielt der Vorstandsvorsitzende eines Dax-Konzerns 2008 im Durchschnitt eine Vergütung von 2,28 Millionen Euro. Spitzenverdiener war Peter Löscher, der CEO von Siemens &#8211; er brachte es auf stplze 9,84 Millionen.</p>
<p>Bestbezahlter Automanager war auf Platz vier des Dax-Rankings der Vorstandsvorsitzende von Volkswagen, <strong>Martin Winterkorn</strong>. er durfte sich für 2008 über 6,14 Millionen Euro freuen.</p>
<p>Mercedes-Mann <strong>Dieter Zetsche</strong> erhielt 5,04 Millionen und belegte somit Platz 6 &#8211; nicht gerade wenig für ein Unternehmen, das sich in solch großen Schwierigkeiten wie die Daimler AG befindet. Dort gibt derzeit lediglich die Unternehmenseinheit <a title="Mercedes Bank" href="http://www.festgeld-test.com/mercedesbank/">Mercedes Bank</a> Anlass zur Freude.</p>
<p>Man sollte aber bedenken, dass die Zahlen für 2008 gelten, als die große Krise zumindest in den Anfangsmonaten noch nicht erkennbar war. Für 2009 könnte das Bild ganz anders aussehen. Wobei Volkswagen im Moment ja gar nicht so schlecht dasteht&#8230;</p>
<p>Auch die Nicht-CEOs können sich über eine hohe Vergütung freuen:</p>
<blockquote><p>Betrachtet man nicht nur die Vorsitzenden, sondern alle Vorstandsmitglieder, betrugen 2008 die Durchschnittsbezüge im Dax nach den Berechnungen der Aktionärsschützer 2,28 Millionen Euro &#8211; 21 Prozent weniger als im Vorjahr.</p></blockquote>
<p>berichtet die FAZ weiter.</p>
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		<title>Gigant Mercedes &#8211; eine Bank?</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 10:38:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der geneigte Leser wird erkannt haben, dass hier überproportional über Mercedes berichtet wird. Warum eigentlich? Nun, Mercedes ist nun einmal DER deutsche Autokonzern, der größte Platzhirsch am hiesigen Wirtschaftsstandort. Zudem hat er eine sehr wechselvolle jüngere Geschichte hinter sich, mit CEOs, die irgendwie nicht wirklich gute Arbeit geleistet haben (den derzeitigen, Zetsche,mal ausgenommen). Man könnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der geneigte Leser wird erkannt haben, dass hier überproportional über <strong>Mercedes</strong> berichtet wird. Warum eigentlich?</p>
<p>Nun, Mercedes ist nun einmal DER deutsche Autokonzern, der größte Platzhirsch am hiesigen Wirtschaftsstandort. Zudem hat er eine sehr wechselvolle jüngere Geschichte hinter sich, mit CEOs, die irgendwie nicht wirklich gute Arbeit geleistet haben (den derzeitigen, Zetsche,mal ausgenommen). Man könnte fast glauben, dass <strong>Mercedes</strong> nur als <strong>Bank</strong> mit der Mercedesbank &#8211; beachten Sie auch unseren Beitrag zur  <a title="Mercedesbank" href="http://www.lpg-pkw.de/2009/01/was-ist-die-mercedes-bank/">Mercedesbank</a> &#8211; besser aufgestellt wäre  denn als Autohersteller. Daher auch der Titel!</p>
<p>Der Internetauftritt der  Mercedes-Benz Bank ist hier (<cite>www.mercedes-benz-bank.de/) zu finden.</cite></p>
<p>Wie sieht nun die aktuelle Lage aus? In den letzten Tagen gab es nach langer Zeit mal ein paar freundlichere Wirtschaftsnachrichten, Auftragslage der deutschen Exportwirtschaft und Industrieproduktion bewegen sich endlich mal nach oben. Auch wenn das Niveau von vor 12 Monaten noch sehr, sehr weit entfernt ist. Doch ist hierbei zu bedenken, dass es Anfang/Mitte 2008 so richtig gut lief, Rekordergebnisse. Man sollte den Jahresvergleich nicht überstrapazieren, denn das wäre unseriös. Zudem hatte der <a title="Verband der Automobilindustrie" href="http://www.lpg-pkw.de/2009/05/trendwende-fur-automobilindustrie/">Verband der Automobilindustrie</a> bereits im Mai eine Trendwende erkannt.</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass Mercedes seine Lehren aus der Krise zieht, die da m. E. wären:</p>
<ul>
<li>Besinnung auf das Kerngeschäft (Ausnahme Mercedesbank, und das ist der PKW- und LKW-Bau)</li>
<li>Produktpalette verschlanken</li>
<li>Preislich stabil bleiben</li>
</ul>
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		<title>Fahrbericht Toyota Prius</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 12:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilindustrie 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Hybridantrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[ML 450 Blue Hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[SUV]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Toyota Prius kommt. Auf Spiegel Online gibt es dazu auch schon einen Fahrbericht, der aber nicht nur positiv ausfällt. Toyota ist die unumstrittene Nummer 1 der Hybridtechnologie und kontrolliert nach eigenen Angaben 80 Prozent des Weltmarktes. Man könnte sagen, dass Toyota damit auf das richtige Pferd gesetzt hat, denn (und das nicht zuletzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue <strong>Toyota Prius</strong> kommt. Auf Spiegel Online gibt es dazu auch schon einen Fahrbericht, der aber nicht nur positiv ausfällt. Toyota ist die unumstrittene Nummer 1 der Hybridtechnologie und kontrolliert nach eigenen Angaben 80 Prozent des Weltmarktes.</p>
<p>Man könnte sagen, dass Toyota damit auf das richtige Pferd gesetzt hat, denn (und das nicht zuletzt aufgrund der allgemeinen Wirtschaftskrise und des massiven Wandels, den die internationale Automobilindustrie gerade durchmacht) nun stehen alle Hersteller Schlange und möchten die bewährte Hybridtechnologie von Toyota in ihre eigenen PKW einbauen.</p>
<p>Wie gesagt, im<strong> Fahrbericht Toyota Prius</strong> gibt es auch etwas Kritik, etwa an der Nickel-Metallhydrid-Batterie. Diese seien nicht mehr ganz zeitgemäß, und nur eine Kleinserie soll in den Genuss der moderneren Lithium-Ionen-Akkus (die man aus den Handys kennt). Ob Toyota hier etwas sparsamer und langsamer arbeitet, weil es praktisch keine Konkurrenz im Hybridgeschäft zu fürchten hat?</p>
<p>Der Verbrauch des Prius konnte übrigens im Vergleich zum Vorgängermodell leicht abgesenkt werden, auf jetzt 3,9 Liter pro 100 Kilometer, wobei manche Tester bei Überlandfahrten auch mit 2,2 Litern hingekommen seien, so Spiegel Online.</p>
<p>Mehr dazu findet man im <a title="Fahrbericht" href="http://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/0,1518,632483,00.html">Fahrbericht</a> bei Spiegel Online. Ein deutscher Hersteller, der an der Hybridtechnologie interessiert ist, soll übrigens Mercedes sein.</p>
<p>Hier geht es zurück zum Artikel über den <a title="Mercedes Hybrid SUV" href="http://www.lpg-pkw.de/2009/02/mercedes-ml-450-blue-hybrid-kommt/">Mercedes Hybrid SUV</a>.</p>
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		<title>Trendwende für Automobilindustrie</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 07:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Abwrackprämie]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilindustrie 2009]]></category>
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		<description><![CDATA[Ist die Talsohle für den Absatz der deutschen Automobilindustrie erreicht? Zumindest sieht dies anscheinend der Verband der Automobilindustrie (VDA) so. Laut einem Bericht im Handelsblatt stieg der PKW-Verkauf im April 2009 um 19 Prozent, in Österreich lag der Zuwachs bei 13 Prozent. In beiden Ländern stimulieren Verschrottungsprämien das Käuferverhalten. Diese positiven Zahlen haben auch andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist die Talsohle für den Absatz der deutschen Automobilindustrie erreicht? Zumindest sieht dies anscheinend der <strong>Verband der Automobilindustrie</strong> (VDA) so. </p>
<p>Laut einem <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/vda-ruft-trendwende-beim-autoabsatz-aus;2276985">Bericht im Handelsblatt</a> stieg der PKW-Verkauf im April 2009 um 19 Prozent, in Österreich lag der Zuwachs bei 13 Prozent. In beiden Ländern stimulieren Verschrottungsprämien das Käuferverhalten. Diese positiven Zahlen haben auch andere Länder motiviert, ähnliche Instrumente einzuführen:</p>
<blockquote><p>Mut machen den deutschen Herstellern auch die neu eingeführten Abwrackprämien in Großbritannien (ab Mitte Mai) und in Spanien (ab Juli). Dort war der Absatz im April um 24 und um 46 Prozent eingebrochen.</p></blockquote>
<p>Auch wenn die <strong>Verschrottungsprämie</strong> an den deutschen Herstellern zwar nicht vorbeigeht, diese davon aber deutlich weniger profitieren als osteuropäische oder asiatische Billighersteller, so zeigt sie doch Wirkung. Doch das &#8220;süße Gift&#8221; eines solchen Subventionswerkzeugs, das ja im Dezember auslaufen soll, wird keine nachhaltige Wirkung haben. Bleibt also zu hoffen, dass gegen Jahresende die Nachfrage nach deutschen PKW im Ausland wieder ansteigt.</p>
<p>Interessant ist auch, dass der Volumenhersteller Volkswagen deutlich weniger unter der Krise leidet als die Premiumanbieter Mercedes und BMW. VW konnte bei zwar auch rückläufigen Verkäufen seine Marktposition verbessern. Dazu das Handelsblatt:</p>
<blockquote><p>Dennoch stieg der Marktanteil von 20,8 auf 22,7 Prozent. Bei Daimler  brach der Absatz hingegen um 26,3 Prozent auf 60 214 Stück ein (Marktanteil 4,8 nach 5,7 Prozent). BMW  musste sogar ein Minus von 31,2 Prozent auf 55 633 Wagen hinnehmen (Anteil 4,4 nach 5,7 Prozent).</p></blockquote>
<p>Dies war natürlich zu erwarten, aber jetzt kann man es auch mit Zahlen belegen. </p>
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