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Stiftung Warentest gibt Tipps zum Spritsparen

In der neuesten Finanztest (2/2009)  geht es unter anderem um das sparsame Autofahren. Natürlich darf unter diesem Titel auch das Autogas nicht fehlen. 

Die Serie „Energie sparen“ vergleicht Autogas, Benzin und Dieselgetriebene Fahrzeuge.

„Tanken für die Hälfte“, verspricht die Werbung für Autogas. Für sich genommen stimmt das in Zeiten hoher Benzinpreise auch. Autogas, auch bekannt als LPG (Liquified Petroleum Gas) kostete im Jahr 2008 im Schnitt 72 Cent pro Liter. Wahrscheinlich bleibt Gas auch in Zukunft so günstig. Autogas soll wie Erdgas bis 2018 steuerlich begünstigt werden. Der „halbe Preis“ täuscht trotzdem. Da der Heizwert von Autogas geringer ist, benötigt ein Auto mehr davon. Zudem kostet die Umrüstung auf Autogas einige Tausend Euro und die Reichweite im Gasbetrieb fällt bei manchen Fabrikaten spärlich aus. Dennoch können Fahrer auf lange Sicht damit sparen.

Später heißt es dort: Als Faustregel gilt: Bei Spritfressern lohnt die Umrüstung am ehesten – und der Wagen sollte möglichst neu sein. Der Artikel liefert nicht gerade neue Informationen, sollte aber hier erwähnt werden. Schließlich ist die Stiftung Warentest als objektiver Beobachter anerkannt.

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