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TÜV SÜD prüft jetzt auch Elektroautos

Andere Zeiten, andere Tests: Der TÜV SÜD hat die Zeichen der Zeit jedenfalls verstanden. Mm Mittwoch, 26. Mai, wurde erstmals die periodische Hauptuntersuchung (HU) an vier MINI E durchgeführt – es soll Kompetenz in Sachen Elektroautos erworben werden.

Was sind die Herausforderungen, wenn Elektrofahrzeuge zukünftig zur Hauptuntersuchung müssen? Welche zusätzlichen Prüfschritte erfordern der Elektro- und Hybridantrieb im Vergleich zum Verbrennungsmotor? Welche Standards müssen im Interesse der Verkehrssicherheit entwickelt werden? Fragen, die TÜV SÜD in den kommenden Monaten beantworten will. Ziele sind, detaillierte Empfehlungen für neue Richtlinien und Prüfpflichtpunkte an die periodische Fahrzeuguntersuchung zu erstellen. „Reine E-Fahrzeuge sind zwar noch selten, was wir aber zunehmend auf den Straßen sehen, sind Hybrid-Autos. Insofern ist es von großer Bedeutung, dass Klarheit geschaffen wird, wie man bei der HU beispielsweise mit dem Thema Hochvolttechnologie umgeht.

Ein weiteres Ziel ist natürlich, dass die TÜV-Untersuchung beim Elektro-Auto genauso bequem und kundenfreundlich ablaufen soll, wie das jetzt bei konventionellen Fahrzeugen der Fall ist.Das größte Augenmerk bei der HU an E-Autos gilt der sogenannten Hochvolt-Technologie.

Eine wichtige Orientierungshilfe dafür bietet die europäische Prüfnorm für elektrische Sicherheit, die bei der Homologation von Elektro-Fahrzeugen zu beachten ist. Geregelt ist dort zum Beispiel die Absicherung und Kennzeichnung aller stromführenden Teile oder die Kennzeichnung der Betriebsbereitschaft oder des Ladevorgangs.

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Neuwagenverkäufe brechen ein

Wie das Manager Magazin berichtet, sind die Neuwagenverkäufe im März in Deutschland verglichen mit dem Vorjahresmonat um 26,5 Prozent zurückgegangen. Das Magazin beruft sich in seiner Online-Ausgabe auf den Verband der Importeure in Deutschland (VDIK).

Der VDIK beobachtet einen Trend zu Kleinwagen, gegenüber der Zeit vor der Abwrackprämie seien hier zweistellige Zuwachsraten zu beobachten.

Der durch die – zurecht oft kritisierte – Abwrackprämie erzeugte „Boom“ ist vorbei, und die gewohnte Frühjahrsbelebung scheint zu verpuffen. Die Automobilkrise trifft Deutschland (und auch Europa) nun mit doppelter Wucht. Es wird interessant sein, zu beobachten, wie sich die Automobilhersteller hier halten werden.

Werden weitere Marken verschwinden? Volvo wurde gerade durch einen chinesischen Konzern übernommen, auch Rover ist in asiatischer (besser: indischer) Hand – ob diese „exotischen“ Muttergesellschaften die finanziellen Ressourcen haben, um in dieser „rauen See“ zu bestehen?

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Urlaubsfahrt mit Kindern im Auto

Die Urlaubssaison steht an – weite Fahrten mit dem Auto nach Italien, Frankreich oder Osteuropa sind für viele Familien eine Selbstverständlichkeit. Schließlich kommt man gerade mit Familien am günstigsten ans Ziel, wenn man eine Urlaubsfahrt mit dem eigenen Auto unternimmt.

Doch gerade bei kleineren Kindern sollte man sich bezüglich der Urlaubsplanung nicht nur um den PKW kümmern – wobei auch dieser nochmals durchgecheckt werden sollte – am besten durch einen Fachbetrieb. Zumindest den Reifendruck, die Scheibenwischer, die Autobatterie und das Motoröl sollte man selbst noch überprüfen können.

Und die Kinder? Für die sollte man auch einige „Vorbereitungen“ treffen. Etwa in Form eines Unterhaltungsprogramms. Glücklich der, der über TV-Monitore in seinem PKW verfügt – in diesem Fall hat man mit dem Kauf von drei, vier Kinder-DVDs schon viel erreicht. Doch nicht jeder verfügt über solche Extras. Das gute alte Spielzeug erfüllt den Zweck der Kinder-Ablenkung mindestens genau so gut. Eine Idee wäre der Kauf von großen Kuscheltieren – die dann im Auto als „neue Freunde“ auf die Kleinen warten. Ein derzeit besonders angesagtes Produkt sind die Barbapapa-Kissen – eine Art Mischung aus Kissen und Kuscheltier. Praktisch wie geschaffen für die Urlaubsfahrt mit den Kindern im Auto. So sind sie für einige Zeit beschäftigt…

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KFZ Versicherung wird meist im November gewechselt

November ist der Monat, in dem traditionell die meisten KFZ-Versicherungen gewechselt werden. Grund genug also, sich einmal  näher mit dem Thema zu befassen.

Warum wechseln so viele Autohalter im November ihre  KFZ-Versicherung?

Ganz einfach, die Versicherungen laufen üblicherweise bis zum jeweiligen Jahresende, also bis zum 31. Dezember. Um den Vertrag zu kündigen und zu einem anderen Versicherungsanbieter wechseln zu dürfen, muss die gesetzliche Kündigungsfrist eingehalten werden. Ausnahmen sind etwa beim Verkauf eines PKW möglich. Denn wenn man kein Auto mehr besitzt, fällt damit die Geschäftsgrundlage weg – denn man hat ja kein Auto mehr, das versichert werden muss.


www.directline.de

Aber zurück zur Frage des Datums: Sie wollen ihre KFZ-Versicherung zum 31. Dezember 2009 kündigen. Da die Kündigungsfrist bei solchen Versicherungsverträgen einen Monat beträgt, sollte Ihre Kündigung also spätestens bis zum letzten Tag im November, also bis zum 30. 11.2009, erfolgt sein.

Oft ändern sich gerade im November auch die Versicherungsbedingungen, sprich die Höhe der Beiträge. Deshalb macht es Sinn, auch tatsächlich erst im November zu wechseln, um diese Änderungen bei der Auswahl einer neuen KFZ-Versicherung zu berücksichtigen. Möglicherweise stellen Sie ja auch fest, dass das bisherige Versicherungsunternehmen auch das günstigste ist bzw. die mögliche Ersparnis den Aufwand nicht rechtfertigt, den ein Versicherungswechsel mit sich bringt. Wobei dieser – dank Internet – heute nur noch sehr gering ist.

Sie sollten sich auf jeden Fall einmal mit dem Thema befassen und überprüfen, ob Sie hier nicht den ein oder anderen Euro einsparen können. Denn so machen es auch Millionen anderer Autohalter im gesamten Bundesgebiet – November ist der Wechselmonat für die KFZ-Versicherung!

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Wer kennt Dr. Z. ???

Ein Video aus der alten Daimler-Chrysler Zeit: Der jetzige Daimler Vorstandsvorsitzende hat durchaus Sinn für Humor, sonst hätte er hier nicht mitgespielt.

Die Werbevideos für den amerikanischen Markt mit Dieter Zetsche alias „Dr. Z.“ wurden 2006 ausgestrahlt. Die Figur des Dr. Z. konnte sich in den USA aber nicht wirklich durchsetzen, womöglich war Zetsche dort nicht bekannt genug?

Die Videos sind aber allemal lustig. Schade, dass die Autowerbung in Deutschland immer so langweilig daher kommt.  Auf Wiedersehen!

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LPG in Zukunft biologisch herstellbar?

Alle kennen das Problem der Endlichkeit fossiler Brennstoffe. Möglicherweise gibt es bald eine Lösung für dieses Problem. Wie der Deutscher Verband Flüssiggas e.V. auf seiner Internetseite bekannt gibt, arbeiten Wissenschaftler der Universität Bremen an einem Verfahren, dass die Herstellung von LPG in Zukunft biologisch ermöglichen wird.

Zufällig wurde bei Untersuchungen in Südamerika herausgefunden, dass Mikroorganismen unter dem Meeresgrund offenbar Flüssiggas, also LPG bzw. Autogas,  erzeugen können. Ob diese Entdeckung für eine biologische Produktion nutzbar gemacht werden kann, das wird derzeit im Forschungszentrum MARUM an der Universität Bremen untersucht.

In Laborversuchen sollen dort die bisher unbekannten Stoffwechselprozesse in den Tiefseesedimenten simuliert werden. Erste Experimente sind vielversprechend verlaufen, so dass eines Tages biogenes Flüssiggas das fossile ersetzen könnte. Die bisherigen Tanks, Lager und Transportsysteme lassen sich dann problemlos weiter verwenden.

Sollte eine Herstellung von Autogas / LPG einmal auf diese Art in industriellem Umfang  möglich sein, könnten sich möglicherweise die Autogasfahrzeuge endgültig durchsetzen.

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Fahrbericht Toyota Prius

Der neue Toyota Prius kommt. Auf Spiegel Online gibt es dazu auch schon einen Fahrbericht, der aber nicht nur positiv ausfällt. Toyota ist die unumstrittene Nummer 1 der Hybridtechnologie und kontrolliert nach eigenen Angaben 80 Prozent des Weltmarktes.

Man könnte sagen, dass Toyota damit auf das richtige Pferd gesetzt hat, denn (und das nicht zuletzt aufgrund der allgemeinen Wirtschaftskrise und des massiven Wandels, den die internationale Automobilindustrie gerade durchmacht) nun stehen alle Hersteller Schlange und möchten die bewährte Hybridtechnologie von Toyota in ihre eigenen PKW einbauen.

Wie gesagt, im Fahrbericht Toyota Prius gibt es auch etwas Kritik, etwa an der Nickel-Metallhydrid-Batterie. Diese seien nicht mehr ganz zeitgemäß, und nur eine Kleinserie soll in den Genuss der moderneren Lithium-Ionen-Akkus (die man aus den Handys kennt). Ob Toyota hier etwas sparsamer und langsamer arbeitet, weil es praktisch keine Konkurrenz im Hybridgeschäft zu fürchten hat?

Der Verbrauch des Prius konnte übrigens im Vergleich zum Vorgängermodell leicht abgesenkt werden, auf jetzt 3,9 Liter pro 100 Kilometer, wobei manche Tester bei Überlandfahrten auch mit 2,2 Litern hingekommen seien, so Spiegel Online.

Mehr dazu findet man im Fahrbericht bei Spiegel Online. Ein deutscher Hersteller, der an der Hybridtechnologie interessiert ist, soll übrigens Mercedes sein.

Hier geht es zurück zum Artikel über den Mercedes Hybrid SUV.